Alle 289 Fragen der Bundesnetzagentur, wortgleich übernommen. Dazu eine Prüfungssimulation, die mit denselben Parametern läuft wie die echte Prüfung.
Das AZF ist das umfassendste Sprechfunkzeugnis für den Flugfunkdienst. Es berechtigt laut Bundesnetzagentur zum Sprechfunk in deutscher und englischer Sprache — und als einziges auch nach Instrumentenflugregeln. Die BZF-Zeugnisse bleiben auf den Sichtflug beschränkt.
Der Fragenkatalog, den Funklotse dafür bereitstellt, ist englischsprachig und dreht sich zu großen Teilen um IFR-Verfahren: Freigaben, Anflugverfahren, Notfallmeldungen. Wer den Instrumentenflug anstrebt, kommt am AZF nicht vorbei.
Reicht dir der Sichtflug, sind das BZF I und II oder das BZF E die passenden Zeugnisse. Der Vergleich stellt alle vier nebeneinander.
Alle 289 Fragen wortgleich aus dem Katalog der Bundesnetzagentur. Nicht umformuliert, nicht nachgebaut.
Falsch beantwortete Fragen kommen zuerst wieder, danach die ungesehenen, zuletzt die sicheren. Keine Zufallsreihenfolge.
40 Fragen, 30 Minuten, 75 % zum Bestehen — ohne Zwischenfeedback, wie im echten Examen.
Einmalzahlung, unbegrenzter Zugang, keine automatische Verlängerung. Alle drei Zeugnisse zusammen kosten 7 €.
Kostenlos anfangen →Das AZF berechtigt laut Bundesnetzagentur zum Sprechfunk in deutscher und englischer Sprache nach Sicht- UND Instrumentenflugregeln. Die BZF-Zeugnisse decken nur den Sichtflug ab: BZF II innerhalb Deutschlands auf Deutsch, BZF I zusätzlich auf Englisch, BZF E ausschließlich auf Englisch. Der AZF-Fragenkatalog ist englischsprachig und behandelt viele IFR-Verfahren.
289 Fragen. Funklotse übernimmt sie wortgleich aus dem öffentlichen Fragenkatalog der Bundesnetzagentur — nichts umformuliert, nichts dazuerfunden.
Mit den Parametern des AZF: 40 Fragen in 30 Minuten, Bestehensgrenze 75 %. Während des Durchlaufs gibt es kein Zwischenfeedback, genau wie in der echten Prüfung. Die Auswertung kommt danach, aufgeschlüsselt nach Kategorie und mit Durchsicht jeder verpassten Frage.
Ja. Nach der Registrierung sind 20 Fragen im Lernmodus kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Die Prüfungssimulation und die Fortschrittsauswertung gehören zum bezahlten Zugang.
Nein, bewusst nicht. Funklotse deckt die schriftliche Theorieprüfung ab. Sprechfunk am Gerät, Hörverstehen und die praktische Ausbildung lernst du bei deiner Flugschule.
Funklotse ist kein offizielles Angebot der Bundesnetzagentur und gibt keine Bestehensgarantie. Grundlage ist deren öffentlicher Fragenkatalog, die Quellenangabe steht im Impressum.